IC-7600 HF/ 50 Mhz Transceiver

IC-7600 HF/ 50 Mhz Transceiver
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KW-/50-MHz-Transceiver   UPGRADE Jetzt noch leistungsfähiger mit Wasserfall und... mehr
Produktinformationen "IC-7600 HF/ 50 Mhz Transceiver"

KW-/50-MHz-Transceiver UPGRADE

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Unsere modernste DSP-Technologie, die für den IC-7800 und IC-7700 entwickelt wurde und unsere mehr als 45-jährige Erfahrung mit analoger Schaltungstechnik verschaffen dem IC-7600 entscheidende Vorteile. Die Verwandtschaft mit unseren Spitzentransceivern zeigt sich in Details wie den zwei DSPs, dem 3-kHz-Roofing-Filter in der 1. ZF und dem als Doppelsuperhet ausgelegten Empfänger.

 Dual-DSP | Separate DSPs für Sender/Empfänger und Spektrumskop

Empfänger-Prinzip | Doppelsuperhet und Spiegelfrequenz unterdrückender Mischer gewärleisten ein ausgezeichnetes In-Band-IMD
Filter in der 1. ZF | Drei eingebaute Roofing-Filter in der 1. ZF mit 3, 6 und 15 kHz Bandbreite
Display | WQVGA-TFT-Display (400 x 240 Pixel) mit besonders großem Betrachtungswinkel und langlebiger LED-Hintergrundbeleuchtung
Spektrumskop | Hochauflösendes Echtzeit-Spektrumskop mit gesondertem DSP
USB-Ports | Einfacher Anschluss von Tastaturen, Flash-Speichern und PCs
PSK-Betrieb | Für PSK und RTTY braucht man nur eine USB-Tastatur, aber keinen PC

 

 

 

Dual-DSP für Sende/Empfänger und Spektrumskop
Zwei separate 32-Bit-DSP arbeiten im Sender/Empfänger sowie im Spektrumskop Diese Prozessoren verleihen dem neuen IC-7600 Eigenschaften, die mit den Spitzenstransceivern IC-7800 und IC-7700 vergleichbar sind.

 

 

104 dB Dynamikbereich und IP3 von +30 dBm
Unsere langjährigen Erfahrungen. beim analogen HF-Schaltungsdesign und die eingesetzte modernste Digitaltechnologie ermöglichen einen mit 104 dB erstaunlich großen Dynamikbereich und einen IP3 von +30dBm. Damit lassen sich in der Nachbarschaft sehr starker Signale auch schwache klar empfangen.

 

 

Doppelsuperhet verbessert In-Band-IMD
Im IC-7600 kommt als Empfänger ein Doppelsuper zum Einsatz, dessen 2. Mischer die Spiegelfrequenz bedingt durch das gewählte Schaltungsprinzip unterdrückt. Im vergleich zu einem herkömmlichen Dreifach-Superhet ist ein Doppelsuper zwar schwieriger zu realisieren, er produziert jedoch weniger Verzerrungen und stellt dem DSP deshalb exzellente Signale für die digitale Weiterverbreitung zur Verfügung.

 

 

DSP steuert zwei AGC-Schleifen
Der Empfänger des IC-7600 verfügt über zwei AGC-Schleifen, eine analoge und eine digitale, die beide vom DSP gesteuert werden. Diese Architektur vermeidet jegliches "Pumpen" der AGC durch starke Nachbarsignale und ermöglicht im DSP die Ausnutzung des maximalen Dynamikbereiches.

 

 

Drei Roofing-Filter einschließlich eines mit 3 kHz Bandbreite in der 1. ZF
Vor der ersten ZF-Verstärkerstufe lassen sich die drei eingebauten Roofing-Filter in den Signalweg schalten. Der 3-kHz-Filter ist besonders für SSB und CW wichtig, um Übersteuerungen durch starke Signale außerhalb des Durchlassbereichs zu vermeiden.

 

Digitale ZF-Filter
Beim IC-7600 kann man sich eigene digitale ZF-Filter "basteln". Bandbreite, Filterform und Mittenfrequenz sind einfach und schnell wählbar, sodass Sie die DX-Station schon arbeiten können, während andere OMs noch an den Knöpfen ihrer Transceiver drehen.

 

 

Digitales Twin-Passband-Tuning
Sobald Sie Ihr digitales ZF-Filter "fertig" haben, können Sie die Durchlasskurve mit dem digitalen Twin-PBT verschieben oder einengen, bis die Störung ausgeblendet und das Nutzsignal klar aufnehmbar ist.

 

Digitales Notch-Filter
Mit dem automatischen Notch-Filter lassen sich Überlagerungstöne und AM-Träger eliminieren. HF-Störungen wie RTTY-Signale oder Schwebungstöne gerhören der Vergangenheit an. Um die Störunterdrückung weiter zu optimieren, sind drei unterschiedliche Shape-Faktoren wählbar.

 

Digitale Rauschminderung
Bei dieser Funktion wird die Rechenleistung des 32-Bit-DSPs hörbar! Die Wirksamkeit der Rauschminderung ist in 16 Stufen einstellbar, sodass sich der Signal-Rausch-Abstand des Empfängers und damit die Lesbarkeit der Signale signifikant verbessert. Sie können die DX-Station aufnehmen, andere vielleicht nicht.

 

Störaustaster
Der DSP-basierte Störaustaster ist in 100 Stufen justierbar und kann gepulste Störungen, wie sie von Otto-Motoren oder Weidezäunen verursacht werden, wirksam unterdrücken.

 

Doppelempfang
Diese Funktion gestattet es, zwei Signale innerhalb desselben Bandes gleichzeitig zu beobachten. Das ist z.B. bei DXpeditionen wichtig, da man zugleich auf das Pile-Up auf deren Empfangs- und auf ihrer Sendefrequenz hören kann.

 

 

Hochstabiler TCXO
Dank des hochstabilen temperaturkompensierten Quarzoszillators erreicht der IC-7600 eine Frequenzstabilität von ±0,5 ppm (0 bis +50°). Diese Stabilität ist vor allem bei längeren Sendedurchgängen in RTTY und PSK31 wichtig.

 

TFT-Display mit 5,8 Zoll Diagonale und sehr großem Betrachtungswinkel
Das eingesetzte Display ist nicht nur aus jeder Richtung gut ablesbar, sondern stellt auch die Farben exzellent dar und weist eine kurze Reaktionszeit auf. Diese Eigenschaften verleihen dem simulierten Analoginstrument und der Spektrumskopanzeige eine angenehme optische Wahrnehmung. Seine weiße LED-Hintergrundbeleuchtung startet schnell, hat eine gleichbleibende Helligkeit und eine sehr lange Lebensdauer.

 

 

Spektrumskop
Der gesonderte DSP mit seiner digitalen Filterung erhöht den Dynamikbereich, verkürzt die Reaktionszeit und verbessert die Frequenzgenauigkeit des Spektrumskops. Dieses wählt je nach eingestelltem Darstellbereich eine optimale Auflösung. Die Grenzen der Anzeige lassen sich bei Bedarf unabhängig von der eingestellten Empfangsfrequenz festlegen. Sie können die Bandbelegung zwischen den gewählten Frequenzgrenzen (max. 500 kHz) im Fix-Modus oder im Center-Modus mit einer bestimmten Darstellbandbreite in der Nachbarschaft der Empfangsfrequenz beobachten.

 

 

Digitaler Sprachspeicher
Mit dem digitalen Sprachrecorder ist es möglich, empfangene Signale aufzuzeichnen und unmittelbar danach wieder abzuspielen - eine Funktion, die man beim DXen oder im Contest unbedingt haben muss. Da der Transceiver kontinuierlich aufzeichnet, kann man jeweils die letzten 15 Sekunden vor dem Drücken der REC-Taste noch einmal zeitversetzt hören. Zum Senden stehen beim IC-7600 vier Sprachspeicher zur verfügung, die jeweils eine Kapazität von maximal 90 Sekunden haben. Außerdem hat er für den Empfang 20 Speicher, von denen jeder bis zu 30 Sekunden aufnehmen kann. Die gesamtspeicherzeit der Empfangsspeicher beträgt 200 Sekunden. Zur Archivierung können die Speicherinhalte auf ein USB-Speichermedium kopiert werden.

 

 

Multifunktionsinstrument
Über das Multifunktionsinstrument hat man den betriebszustand des Transceivers immer im Blick. Neben dem S-Meter-Wert kann man die Sendeleistung, den ALC- und Kompressionspegel, das SWR sowie die Spannung (Vd), den Strom (Id) und die Temperatur (TEMP) der PA ablesen.

 

HF-Sprachkompressor
Der digital arbeitende HF-Kompressor erhöht die durchschnittliche Sendeleistung, was bei der Gegenstation die Signalstärke vergrößert und die Lesbarkeit Ihres SSB-Signals verbessert.

 

USB-Tastatur für RTTY/PSK31-Betrieb
Einfacher geht es nicht: PC-Tastatur an die USB-Buchse anstecken und mit PSK31 oder RTTY loslegen. Beim Empfang hilft das digitale Doppel-Peak-Filter, eventuelle Störungen zu reduzieren, und die Tuning-Anzeige erleichtert die exakte Abstimmung auf das Signal. Zum Senden kann man auf acht PSK- und RTTY-Speicher zurückgreifen, in die sich jeweils bis zu 62 Zeichen lange Texte programmieren lassen.

 

Dreifach Bandstapelregister
Dieses Register speichert auf einfachste Weise jeweils drei Frequenz/Betriebsarten-Kombinationen pro Band, die man ebenso schnell wieder aufrufen kann. Dazu drückt man eine Bandtaste und schon ist die zuletzt auf diesem Band genutzte Frequenz und die Betriebsart wieder eingestellt. besonders im Contest, wenn die Bänder oft zu wechseln sind, ist dieses Feature von großem Nutzen.

 

Programmierbare Bandgrenzen-Warntöne
Warntöne lassen sich beim IC-7600 nicht nur für die Grenzen der einzelnen Amateurbänder aktivieren, sondern auch für andere wichtige Frequenzen wie die Contest- oder CW-Bereiche innerhalb der Bänder. Immer, wenn man versucht, außerhalb dieser Subbänder zu arbeiten, wird man mit einem Piepton gewarnt. Darüber hinaus kann man das Senden in diesen Bereichen verhindern.

 

Speicher-Keyer eingebaut
Der eingebaute Speicher-Keyer hat vier Speicher für den CW-Betrieb, von denen jeder Texten von bis zu 70 Zeichen Länge Platz bietet. Der Speicher-Keyer macht vor allem in Contesten den betrieb komfortabler, da man z.B. CQ rufen oder Contestnummern senden kann. Für den normalen Funkbetrieb ist es zweckmäßig, den eigenen Namen oder Angaben zum QTH oder der Stationsausrüstung zu speichern und aus den Speichern zu senden. Sofern eine USB-Tastatur angeschlossen ist, sind die einzelnen Speicher über deren Funktionstasten abrufbar.

 

USB-Buchsen an Frontplatte und Rückseite
Zur bequemen Konfiguration der Station besitzt der IC-7600 zwei USB-Buchsen. An die frontseitige Typ-A-Bichse kann eine USB-tastatur oder ein USB-Flash-Speicher angeschlossen werden, während die rückseitige Typ-B-Buchse zur Verbindung des Transceivers mit einem PC vorgesehen ist. Mit entsprechender Software* ist so mittels CI-V-Daten die Transceiver-Steuerung vom PC aus möglich. Daneben können über die USB-Buchsen auch NF-Sende- oder Empfangssignale übertragen werden.
* z.B. der optionalen Icom IP-Fernsteuer-Software RS-BA1

 

 

Mikrofonequalizer und einstellbare SSB-Sendebandbreite
Der eingebaute NF-Equalizer ermöglicht eine separate Bass- und Höheneinstellung mit insgesamt 121 Kombinationen, sodass man den Klang der eigenen Stimme in großem Umfang variieren kann. Außerdem kann die Sendebandbreite am unteren Ende des NF-Spektrums bei 100, 200, 300 oder 500 Hz und am oberen bei 2500, 2700, 2800 oder 2900 Hz beschnitten werden, wobei sich drei bevorzugte Hoch/Tiefpass-Kombinationen speichern lassen. Diese Flexibilität der DSP-basierten Einstellung der Durchlassbandbreite gestattet es, den Klang des Sendesignals je nach Bedarf zu verändern.

 

Kräftige Senderendstufe
Die in der Endstufe eingesetzten HF-Leistungs-FETs vom Typ RD100HHF1 gewährleisten eine exzellente Signalqualität und geringe Intermodulation. dank des großen Kühlkörpers und der Lüfter ist selbst bei strapaziösem Arbeitszyklus, wie er in den Digitalbetriebsarten oder im Contest auftritt, zuverlässiger Betrieb mit vollen 100 W HF kein Problem.

 

Zwei Varianten für das Senderelais
Zur Steuerung einer Endstufe über die SEND-Buchse kann man entweder ein mechanisches Relais (max. 16 V/500 mA) oder einen FET-Schalter (max. 250 V/250 mA) nutzen. der FET-Schalter ist speziell für ältere Röhren-PAs vorgesehen, auf derer SEND-Leitung hohe Spannungen liegen können.

 

Eingebauter schneller Automatiktuner
Der Antennentuner speichert seine Einstellungen für einzelne Sendefrequenzen, was die Abstimmung nach Bandwechseln erheblich beschleunigt. Hochspannungsfeste Kondensatoren lassen den Dauerbetrieb mit maximaler Sendeleistung zu.

 

Weitere außergewöhnliche Merkmale
[Antennenbuchsen]
Zwei Tx/Rx-Buchsen mit automatischem Antennenselektor | Rx-Antennen-Ein-/Ausgangsbuchse für eine Empfangsantenne oder ein externes Dämpfungsglied

 

[Empfänger]
Tx-Monitor | Coder und Decoder für 50 CTCSS-Töne | VOX (Voice operated transmission) | Leistung einstellbar

 

[CW-Betrieb]
DSP-gesteuerte CW-Hüllkurve | Multifunktionaler elektronischer Keyer, Geschwindigkeit und weitere Parameter einstellbar | CW-Pitch 300 bis 900 Hz | Zwei tastenbuchsen | Voll- und Semi-BK-Betrieb

 

[Betrieb]
Digitales Instrument für Sendeleistung, ALC-Pegel, SWR und Kompressionspegel, Id (Drainstrom der Endstufe) und Vd (Drainspannung der Endstufe) | Eingebauter Sprachsynthesizer zur Ansage von Frequenz usw. in Englisch | Set-Modus-Funktion für schnelle und flexible Einstellungen | Notizspeicher für 5 oder 10 Frequenzen | Quick-Split-Funktion und Frequenzverriegelung | Ein-Knop-Steuerung für HF und Squelch | RIT und [DELTA]Tx bis ±9,999 kHz | Zwei Uhren für Ortszeit und UTC | 1-Hz-Abstimmung und-Anzeige | 101 Speicher mit 10-Zeichen-Namen | Programm-, Speicher-, selektiver Speicher- und [DELTA]f-Suchlauf | Automatische Abstimmschritte | Einstellbares Drehmoment | Abstimmknopf-Verriegelung | Bandgrenzen-Warntöne | AH4-Steuerung | Automatische reduzierung der Abstimmgeschwindigkeit beim Data-Betrieb | CI-V steuerbar mit optionalem CT-17 | Bildschirmschoner

 

LIEFERUMFANG
Stromversorgungskabel | Mikrofon HM-36 | Ersatzsicherungen | Stecker für CW-Taste | Tragegriff MB-121

 

OPTIONALES ZUBEHÖR
IC-PW1EURO KW-/50-MHz-1kW-Linearendstufe | AH-4 KW-/50-NHz-Automatik-Antennentuner; überstreicht 3,5 bis 54 MHz zur Anpassung einer mind. 7 m langen Drahtantenne | AH-2b Stabantenne (2,5 m Länge) mit Fuß für den Mobilbetrieb mit dem AH-4 auf den Bändern zwischen 7 bis 54 MHz | AH-740 Dipol-Antenne; Frequenzbereich 2,5 bis 30 mHz);  | AH-5NV Fiberglas-Antennenelement zur Nutzung mit AH-740; passt Amateurbänder zwischen 2,2 und 30 MHz an | CT-17 CI-V-Pegelkonverter für die Transceiver-Fernsteuerung von einem mit RS232C-Schnittstelle ausgestattetem PC aus I HM-36 Mikrofon; wie im Lieferumfang | PS-126 Netzteil mit 4-poligem Kabel, Ausgangsspannung: 13,8 V DC (max. 25 A) | RS-BA1 IP-Fernsteuer-Software | SM-30 Electret-Tischmikrofon | SM-50 Dynamisches Tischmikrofon |  SP-23 Externer Lautsprecher mit 4 NF-Filter, Kopfhörerbuchse, 8 Ohm Eingangsimpedanz, max. 5 W Eingangsleistung

 

RÜCKANSICHT

 

TECHNISCHE DATEN


 

Alle technischen Daten können ohne Vorankündigung jederzeit geändert werden.

 


 

 

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